MOM FAILS – Die schönsten Mütter-Pannen

Unser gemeinsames Jahr neigt sich schon beinahe dem Ende zu. Was wir alles gemeinsam überstanden haben! Ich bin froh darum und stolz, dass wir es so weit gebracht haben. 

Bei all den Übungen und Aufgaben, die ich gestellt habe, und hoffentlich auch positiven Entwicklungen, die angestoßen werden konnten, möchte ich diesen Artikel einfach der Unzulänglichkeit widmen und meine liebsten Geschichten von Misserfolgen und lustigen Situationen aufschreiben. Sozusagen die „Sternstunden der Mutterschaft“. 

Für einen Moment wollen wir vergessen, dass wir nach der perfekten Erfüllung der Rolle als Mutter streben und es ganz leichtnehmen, wenn Fauxpas passieren. 

Alle Mütter machen Fehler, selbst die ganz perfekten. Das ist einfach ein Zeichen von Menschlichkeit und zeigt im besten Falle dem Kind im Laufe des Lebens sogar nur, dass es ok ist Fehler zu machen und dass es um den Umgang damit geht. 

Bei der Recherche hierfür habe ich mich mit vielen Müttern unterhalten. Und dabei sehr viel gelacht. Und diese Freude möchte ich einfach teilen. Daher teile ich die liebsten Mom Fails mit dir, und vielleicht hast du ja auch eine eigene Geschichte, die du in dein Mamamindful Journal schreiben möchtest oder auch im Blog teilen möchtest. 

Meine eigener Mom Fail

Wir waren in unserer gemeinsamen Elternzeit in Spanien. Als wir unser Mietauto abholten, spielte unsere Tochter mit dem Autoschlüssel und drückte begeistert die Knöpfe, die das Auto auf- und abschlossen. Ich setzte sie samt Schlüssel in den Kindersitz und wir luden unsere Koffer in das Auto. Nachdem alles verstaut war, schloss ich den Kofferraum. In diesem Moment drückte unsere Tochter erneut auf den Schlüssel und schloss damit das Auto ab. Alle Türen waren geschlossen und sie saß samt Schlüssel im Auto und strahlte. Ich geriet in Panik und versuchte ihr zu signalisieren, dass sie wieder auf den Schlüssel drücken sollte. Es vergingen ein paar Minuten, in denen sie fröhlich mein Schauspiel am Fenster verfolgte. Dann drückte sie zum Glück wieder per Zufall auf den Knopf um die Türen zu öffnen. 

Tanjas Mom Fail

Als meine Tochter noch sehr klein war, war ich einfach sehr sehr müde und wusste manchmal nicht richtig, was ich tat. Eines Tages kam ich vom Einkaufen und wollte unbedingt alles auf einmal hochschleppen: Kind, Einkäufe, meine Jacke, Toilettenpapier. Ich schleppte alles in die Wohnung und schmiss die ganzen Dinge auf das Sofa, wie ich es immer tat wenn ich mich voll beladen hatte. Erst als ich mich umdrehte um die Tür zu schließen, stellte ich fest, dass ich meinen sohn auch auf das Sofa geworfen hatte. Er lag zufrieden unter dem Toilettenpapier. 

Lenas Mom Fail

Meine Tochter saß im Hochstuhl und ich hatte ihr eine Box mit Stiften zum Malen gegeben. In dieser Box bewahrte ich allerlei Stifte auf. Während sie malte habe ich gekocht und immer mal wieder geschaut, ob alles gut ist. Ich kochte also weiter und als ich mich das nächste Mal umdrehte, hatte sie sich mit einem Flipchart-Marker  (der Himmel weiß warum der da drin war!) das ganze Gesicht angemalt. Das Zeug ging ewig nicht ab!

Connis Mom Fail

Als mein Sohn das OK vom Kinderarzt bekam, dass er so gut wie alles essen dürfte, fingen wir damit an. Es klappte alles super und er fischte sich hier und da etwas vom Teller. Eines Morgens stand noch eine Schale mit Chilli Chips auf dem Sofa, die wir am Abend vorher gegessen hatten. In einer unbemerkten Sekunde steckte er sich einen davon in den Mund – ich konnte nur noch „Nein“ rufen aber es war schon zu spät. Von da an hat er immer erst auf meine Erlaubnis gewartet, bis er etwas Neues probiert hat. 

Nadines Mom Fail

Ich hatte meinen Sohn im Tragetuch und fuhr mit dem Bus in die Stadt, um Erledigungen zu machen. Auf dem Rückweg stieg ich wieder in den Bus, in dem es sehr streng roch. Einige Leute schauten mich komisch an, ich dachte es sei aufgrund der Tatsache, dass es sehr warm war und ich meinen Sohn im Tragetuch hatte. Ich streichelte seinen Rücken und kratzte mich dann an der Nase. Als ich meine Hand anschaute, war sie voller Babydurchfall, und als ich an mir herunter schaute sah ich, dass das halbe Tragetuch auch bereits damit durchweicht war. Ich stieg direkt an der nächsten Haltestelle aus, wischte mein Gesicht und meine Hand mit einem Feuchttuch ab und lief den Rest der Strecke in Windeseile nach Hause.

Wenn du die Worksheets und Infosheets direkt anschauen möchtest, klicke hier.


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