Coaching ist ein inzwischen weitläufig gebräuchlicher Begriff für professionelle Beratung oder Unterstützung. Im Gegensatz zu Psychotherapie oder psychologischer Beratung ist der Begriff des Coaching nicht geschützt. Somit kann sich jeder Mensch, der sich berufen fühlt, den Titel eines „Coaches“ annehmen.

Es gibt unzählige Fortbildungen zum Coach in allerlei Lebensbereichen, sei es Sport, Gesundheit, Business oder das Leben allgemein. Mal mehr oder weniger umfangreich und kostspielig werden Grundlagen und Methoden vermittelt, um in dem entsprechenden Feld tätig werden zu können.

Konkrete Tipps und Vorschläge können ebenso Teil eines Coachingprogrammes sein wie Hausaufgaben oder Elemente gängiger Therapieverfahren.

Durch das gemeinsame Besprechen von Problemen können entsprechende Techniken ausgewählt werden, die helfen können. Diese können zwischen den einzelnen Coachingverfahren sehr stark variieren, da es hier keine verbindlichen Vorschriften oder Empfehlungen gibt.

Das birgt natürlich einige Vorteile, aber auch Nachteile. Vorteilhaft ist sicherlich, dass viele gute und auch wirksame Methoden aus Therapie und Forschung einer breiten Masse zugängig gemacht werden. Nachteile hingegen beinhalten die teils mangelhafte Ausbildung der Coaches oder eine schnelle Überforderung eines Hilfesuchenden bei einer sehr großen Auswahl an Angeboten, die sehr schwierig auf Qualität geprüft werden können.

Im Bereich der psychologischen und psychosozialen Beratung ist ein Coach, der einen Background in Psychologie und Psychotherapie hat, am besten ausgebildet.

Ein Coaching kann in vielen Lebenssituationen sinnvoll sein. Immer dann, wenn man alleine nicht mehr weiterweiß, ist ein Input von außen eine gute Sache. Dabei muss es sich nicht zwingend um eine große Krise handeln. Auch Alltagsprobleme oder spezifische Herausforderungen reichen, um einen Coach in Anspruch zu nehmen.

Wenn ein guter Coach gefunden wird, kann er zu einem Begleiter werden, der das Leben einfacher und zufriedener macht.

Wer sich einen Coach suchen möchte, der sollte einige Punkte beachten:

  • Welche Ausbildung hat der Coach gemacht?
  • Welche Erfahrungen hat sie auf dem Gebiet, das mich interessiert?
  • Welche Referenzen bringt sie insgesamt mit?
  • Was ist mein Gefühl zu der Person? Kann ich mir vorstellen, gut mit ihr zu arbeiten?
  • Habe ich genügend Informationen über das Coaching, dass ich mir darunter etwas vorstellen kann?
  • Habe ich die Möglichkeit, den Coach erst einmal (kostenfrei) kennenzulernen?

Wenn du also in einer Situation bist, in der du die Hilfe eines professionellen Beraters brauchst, dann scheue dich nicht, diese auch in Anspruch zu nehmen.

Als Mutter erwarten dich viele Herausforderungen, die einen schnell überwältigen können. Aus diesem Grund habe ich das Mamamindful Journal entwickelt, ein Online Coaching Programm für Mütter im ersten Jahr mit Kind.

Wenn du die Unterstützung brauchst und einen Coach in diesem Bereich suchst, klicke einfach auf den Button.


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